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Kennen Sie das? Ich versuche mich zu erinnern, wann ich das erste Mal wusste wie sehr ich Hunde mag. Dunkelheit. Das muss wohl die Dunkelheit vor meiner Geburt sein. Denn tatsächlich schaue ich mir Kinderfotos an und mache wahlweise selbst ein „Boxerface“, spiele mit diversen Stofftierhunden oder gestalte mit zehn Jahren meine erste Hundezeitschrift selbst.

Vererbt ist diese tiefe Zuneigung nicht. Eher Gottgegeben.

Meine Lehrerfamilie hatte mit Tieren nicht viel zu tun.

So war es auch zunächst nur ein Augenbrauenhochziehen,

was ich erntete als ich verkündete Tiermedizin studieren zu wollen.

Trotzdem. 2005 bis 2011 studierte ich Veterinärmedizin

an der Freien Universität in Berlin.

Zu der Zeit erfüllte ich mir selbst den Wunsch der schon seit jeher jedes Jahr auf meinem Weihnachtswunschzettel gestanden hatte: Mein erster eigener Hund.

Und so zog „Lasse“ ein!

Mit Lasse entdeckte ich die Welt des

Apportierens, Fährtens, und Agilitys.

Ihm folgten über die Jahre mehrere weitere Hunde.

Nach meinem Abschluss verschwand ich in den tiefen Wäldern Lapplands, um unter den Schlittenhunden und ihren menschlichen Freunden neue Bekannte zu machen.

Ich versorgte die Hunde, operierte, trainierte, bildete aus

und genoß die Freiheit und die Weite.

2012 zurück in Deutschland wollte ich in einer Klinik für Kleintiere in Düsseldorf endlich alles was ich gelernt hatte,

in der Praxis sehen, machen und erleben.

So bekam ich von der Stationsarbeit über Notdienste, Sprechstunde und Operationen

ein breites Spektrum an Wissen.

Doch schon 2013 vermisste ich den Norden. Und schaffte es immerhin gut 360 Kilometer nordwärts – in das Cuxland. Hier versorge ich seit dem im Kleintiersektor einer Gemischtpraxis im breiten Spektrum Hund, Katze, Maus.

Das Mushing (Schlittenhundesport) und der echte Norden ließen mich aber nie los und so war ich noch öfter als betreuender Tierarzt auf Schlittenhunderennen, oder selbst auf dem Schlitten unter den Nordlichtern unterwegs.

Die Orthopädie war schon immer „MEIN“ besonderer Lieblingsbereich. Doch fehlte mir in der Tierärztlichen Praxis ein Instrument zur konservativen Therapie von Erkrankungen des Bewegungsapparates, die über

die Gabe von Schmerzmitteln hinaus ging.

So begann ich 2021 das Weiterbildungsstudium zum

„Certified Canine Rehabilitation

(akademischer Experte für physikalische Medizin

und Rehabilitation beim Hund) 

an der Vetmed Uni in Wien.

2022 schloss ich dann als CCRP ab.

Mit CaniFlow hab ich mir meinen Traum erfüllt, mir als Tierarzt Zeit nehmen zu können, den Bewegungsapparat meiner Patienten intensiv und ganzheitlich untersuchen zu können um dann einen individuell angepassten Therapieplan nach neuesten Standards erstellen zu können.

Ich liebe Hunde und ich liebe meine Arbeit!

Ina Schwärzler Tierärztin

Ina Schwärzler
Tierärztin, CCRP

Schlittenhunderennen Tierärztin Ina Schwärzler